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Gedichte sind toll ... =)

..und aktuell



Starr
Gelähmt vor Schmerz
Anteilnahmslosigkeit am Geschehen
Angst
Gefühl der totalen Einsamkeit
Leere Augen
Starrer Blick
Erdrückt von der schwere der Enttäuschung
-Hoffnung-
zerstört durch ohrenbetäubende Stille


Ein Kuss
mit zurückweisender Hand.
Dein Wort bedeutet nichts mehr
ich falle in Trance
Von allem andern erdrückt,
scheinst du dies doch zu genießen
-mir vorzuziehen, einem Wort, einer Umarmung


William Shakespeare Sonnet 40 Take all my loves, my love, yea take them all


Take all my loves, my love, yea, take them all;
What hast thou then more than thou hadst before?
No love, my love, that thou mayst true love call;
All mine was thine before thou hadst this more.
Then if for my love thou my love receivest,
I cannot blame thee for my love thou usest;
But yet be blamed, if thou thyself deceivest
By wilful taste of what thyself refusest.
I do forgive thy robbery, gentle thief,
Although thou steal thee all my poverty;
And yet, love knows, it is a greater grief
To bear love's wrong than hate's known injury.
Lascivious grace, in whom all ill well shows,
Kill me with spites; yet we must not be foes.




Ob ich dich liebe, weiß ich nicht.
Seh´ ich nur einmal dein Gesicht,
Seh´ dir ins Auge nur einmal,
Frei wird mein Herz von aller Qual.
Gott weiß, wie mir so wohl geschieht!
Ob ich dich liebe, weiß ich nicht.

(Goethe)

Willkommen und Abschied

Es schlug mein Herz, geschwind zu Pferde!
Es war getan fast eh gedacht.
Der Abend wiegte schon die Erde,
Und an den Bergen hing die Nacht;
Schon stand im Nebelkleid die Eiche,
Ein aufgetürmter Riese, da,
Wo Finsternis aus dem Gesträuche
Mit hundert schwarzen Augen sah.

Der Mond von einem Wolkenhügel
Sah kläglich aus dem Duft hervor,
Die Winde schwangen leise Flügel,
Umsausten schauerlich mein Ohr;
Die Nacht schuf tausend Ungeheuer,
Doch frisch und fröhlich war mein Mut:
In meinen Adern welches Feuer!
In meinem Herzen welche Glut!

Dich sah ich, und die milde Freude
Floss von dem süßen Blick auf mich;
Ganz war mein Herz an deiner Seite
Und jeder Atemzug für dich.
Ein rosenfarbnes Frühlingswetter
Umgab das liebliche Gesicht,
Und Zärtlichkeit für mich - ihr Götter!
Ich hofft' es, ich verdient' es nicht!

Doch ach, schon mit der Morgensonne
Verengt der Abschied mir das Herz:
In deinen Küssen welche Wonne!
In deinem Auge welcher Schmerz!
Ich ging, du standst und sahst zur Erden
Und sahst mir nach mit nassem Blick:
Und doch, welch Glück, geliebt zu werden!
Und lieben, Götter, welch ein Glück!

(Goethe)



Das Verlanden nach Geborgenheit
Die Sehnsucht nach Zuneigung
Die Hoffnung auf Glück
-Die Gefühle eines jeden
sind geprägt vom Streben nach Größerem
Doch keine Perfektion befriedigt das Verlangen,
keine Macht stillt die Sehnsucht:
Einzig und allein die Liebe bringt Zufriedenheit.


Schmerz
tief in mir,
mein Herz
voll von Hass
zugleich Liebe & Glück
zuviele Emotionen
machen mich kaputt
Stück für Stück
Es bleibt nur der stumme Schrei
nach einem Licht
in dieser Dunkelheit


Im Glauben
das Richtige zu tun
tat ich
was mein Herz mir sagt'
Doch wie könnt ich ruhn
wenn schon ein Blick in deine Augen
mich soviel mehr verletzt
als deine Woret oder dein Tun
Wann werd ich wissen
ob das Richtige
auch das Beste für mich ist?



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